Klassische NFP-Regeln vs. Zykluscomputer
Die natürliche Familienplanung (NFP) basiert auf der Beobachtung körperlicher Veränderungen, vor allem der Basaltemperatur und des Zervixschleims. Diese Methode wurde in den 1980er Jahren wissenschaftlich definiert und durch die NFP-Arbeitsgruppe „Natürliche Fertilität“ validiert. Ursprünglich war vorgesehen, dass Frauen NFP in zertifizierten Kursen erlernen, denn ohne digitale Unterstützung war die korrekte Anwendung entscheidend für die Zuverlässigkeit.
Mit dem Aufkommen von Zykluscomputern wie dem Lady-Comp (1986) und später Daysy haben sich neue Wege eröffnet, NFP einfacher und alltagstauglicher zu gestalten. Im Folgenden zeigen wir dir wie sich die traditionellen NFP-Regeln von den Funktionen moderner Zykluscomputer unterscheiden und wie sich beides miteinander vergleichen lässt.
Temperaturmessung
Fruchtbare & nicht fruchtbare Tage vor dem Eisprung
Fruchtbare & nicht fruchtbare Tage nach dem Eisprung
Zervixschleim-Beobachtung
Muttermund ertasten
Weitere Vorteile von Daysy & Lady-Comp
FAQ
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Moderne Fruchtbarkeitskontrolle – natürlich, präzise, digital
1. Frank-Herrmann, P., Gnoth, C., Baur, S., Strowitzki, T. & Freundl, G. Determination of the fertile window: reproductive competence of women--European cycle databases. Gynecol. Endocrinol. Off. J. Int. Soc. Gynecol. Endocrinol. 20, 305–312 (2005).
2. Händel, P. & Wahlström, J. Digital contraceptives based on basal body temperature measurements. Biomed. Signal Process. Control 52, 141–151 (2019).
3. Roemer, N. van de, Haile, L. & Koch, M. C. The performance of a fertility tracking device. Eur. J. Contracept. Reprod. Health Care 0, 1–15 (2021).
4. Lupinska-Dubicka, A. & Druz, M. J. A Comparison of Popular Fertility Awareness Methods to a DBN Model of the Woman’s Monthly Cycle. 8.