02.07.2025 20:41

Die Fertility-Tracker-Methode Präzise Zykluskontrolle durch digitale Intelligenz

Dr. Niels van de Roemer
Dr. Niels van de Roemer Medical Adviser

Was ist die Fertility-Tracker-Methode?

Die Fertility-Tracker-Methode ist eine moderne, digitale Weiterentwicklung natürlicher Familienplanung – keine Kalender-Methode. Ein intelligenter Zykluscomputer erkennt anhand der täglichen Basaltemperatur, Menstruationsdaten und eines selbstlernenden Algorithmus präzise die fruchtbaren Tage und den Zeitpunkt des Eisprungs.

Im Gegensatz zur Kalender-Methode, die Durchschnittswerte nutzt und starren Regeln folgt, analysiert die Fertility-Tracker-Methode individuelle Körperdaten in Echtzeit. Der Eisprung wird nicht geschätzt, sondern durch den Temperaturanstieg exakt erkannt. Der Algorithmus passt sich täglich an – intelligent, datenbasiert und individuell.

Fehlerquellen herkömmlicher Methoden werden ausgeschlossen – der tatsächliche Eisprung wird sicher erkannt und dokumentiert.

Wie funktioniert ein Fertility Tracker?

Ein Fertility Tracker besteht aus einem hochpräzisen Sensor zur Messung der Basaltemperatur sowie einer intelligenten Software, die zyklusrelevante Daten analysiert. Die Nutzerin misst morgens direkt nach dem Aufwachen ihre Körpertemperatur oral. Der Tracker erkennt, wann sich die Temperatur stabilisiert hat, und speichert den genauen Wert. Das Gerät benötigt in der Regel etwa 60 Sekunden, um eine valide Messung zu liefern. Die Daten werden automatisch gespeichert und vom Algorithmus ausgewertet.

Der Algorithmus beginnt mit der Annahme, dass alle Tage nach der Menstruation bis zum nachgewiesenen Eisprung fruchtbar sein könnten. Mit zunehmender Nutzung lernt das Gerät, individuelle Zyklusmuster zu erkennen und passt die Berechnung des fruchtbaren Fensters entsprechend an.

Hardware-Komponente

Hardware-Komponente: Präzise Sensortechnologie

Ein Fertility Tracker wie „Daysy“ oder "Lady-Comp" verwendet einen thermisch hochsensiblen Sensor, der speziell für die Erkennung stabiler Temperaturwerte entwickelt wurde. Dieser Sensor misst erst dann, wenn die Temperatur nicht mehr schwankt – dies eliminiert externe Störeinflüsse wie Raumluft, Atemfrequenz oder fehlerhafte Platzierung im Mund. Das Ergebnis ist eine außergewöhnlich exakte Basaltemperaturmessung, die die Grundlage für eine zuverlässige Zyklusanalyse bildet.

Software-Komponente

So funktioniert der lernfähige Algorithmus

Der Algorithmus eines Fertility Trackers beginnt jeden neuen Zyklus mit dem ersten Tag der Menstruation. Ab diesem Zeitpunkt wird täglich die Basaltemperatur (BBT) gemessen, um den Zyklusverlauf und insbesondere die Phase vor dem Eisprung zu bestimmen. Sobald ein charakteristischer Temperaturanstieg festgestellt wird, gilt der Eisprung als wahrscheinlich.

In den ersten Zyklen, in denen Nutzerinnen das Gerät verwenden, fehlen individuelle Daten. Daher stuft der Algorithmus alle Tage nach der Menstruation bis zum erkannten Eisprung als potenziell fruchtbar ein. Aus diesem Grund zeigt das Gerät in dieser Anfangsphase mehr rote Tage an – also Tage, an denen eine Empfängnis möglich ist (siehe Abbildung A).

Mit jeder weiteren Nutzung lernt der Algorithmus dazu und passt sich individuell an den Zyklus der Anwenderin an. Basierend auf den täglich gemessenen Basaltemperaturen und den zuvor eingegebenen Zyklusdaten berechnet der Algorithmus allmählich auch die unfruchtbaren Tage vor dem Eisprung. In dieser Lernphase sammelt der Fertility Tracker alle relevanten Daten, um schließlich den Eisprung präzise zu lokalisieren. Daraus ergibt sich ein fruchtbares Zeitfenster, das etwa fünf Tage vor dem erwarteten Eisprung beginnt.

Der Algorithmus vergleicht kontinuierlich aktuelle Temperaturwerte mit sowohl historischen Zyklusdaten als auch einer umfassenden Zyklusdatenbank, die auf über 40 Jahren Markterfahrung basiert – eine Ressource, die weltweit einzigartig ist. Mithilfe dieser umfangreichen Daten und präziser Analysen bestimmt er den frühestmöglichen Tag des Eisprungs. Die fruchtbare Phase endet erst, wenn ein deutlicher Temperaturanstieg den Eisprung bestätigt hat.

Nach dem statistisch erkannten Temperaturanstieg markiert der Algorithmus alle folgenden Tage als nicht fruchtbar. Täglich wird analysiert, ob sich die Nutzerin noch in der Lutealphase befindet. Sobald die nächste Menstruation eingegeben wird, beginnt ein neuer Zyklus – oder es zeigt sich eine verlängerte Hochtemperaturphase, die auf eine mögliche Schwangerschaft hinweist (siehe Abbildung B).

Der zugrunde liegende Algorithmus wurde über 40 Jahre hinweg kontinuierlich optimiert. Er basiert auf der Analyse von mehr als 50 Millionen ausgewerteten Zyklen und wird in allen Geräten von Valley Electronics verwendet, darunter Lady-Comp, Baby-Comp, Pearly, Daysy und Teena.

Vorteile der Fertility-Tracker-Methode im Überblick

  • Automatisierte Auswertung der Basaltemperatur
  • Vermeidung menschlicher Interpretationsfehler
  • Selbstlernender Algorithmus mit kontinuierlicher Optimierung
  • Tagesaktuelle Berechnung der Fruchtbarkeit
  • Langfristige Datenspeicherung und Analyse persönlicher Zyklen
  • Genauigkeit von über 99 % bei der Unterscheidung fruchtbarer Tage

Fertility-Tracker-Methode im Vergleich: Was sie von anderen Methoden unterscheidet

Im Folgenden zeigen wir die wichtigsten Unterschiede zu Methoden wie der Temperatur-Methode, Kalender-Methode, kalkulothermalen Methode sowie Wearables.

Unterschiede zur klassischen Temperatur-Methode

Die reine Temperatur-Methode erfasst ausschließlich die Temperatur nach dem Eisprung und nimmt an, dass alle vorherigen Tage potenziell fruchtbar sind. Dies reduziert die Anzahl der als sicher unfruchtbar geltenden Tage erheblich. Im Gegensatz dazu verwendet die Fertility-Tracker-Methode sowohl aktuelle als auch historische Daten und kann so bereits in der ersten Zyklushälfte differenzierter zwischen fruchtbaren und unfruchtbaren Tagen unterscheiden.

Das Ergebnis: Statt nur 20–30 % nicht fruchtbarer Tage (inkl. Menstruation), wie bei der klassischen Methode, erreicht die Fertility-Tracker-Methode bei regelmäßigem Zyklus eine nahezu ausgeglichene Verteilung von 50:50.

Unterschiede zur Kalender-Methode

Die Berechnung der Kalender-Methode für das fertile Fenster basiert auf der durchschnittlichen Länge der vorherigen Zyklen. Es wird angenommen, dass die Phase nach dem Eisprung, die zweite Hälfte des Zyklus, immer 14 Tage dauert (1). Das fruchtbare Fenster öffnet vier Tage vor und schließt drei Tage nach dem vorhergesagten Zeitpunkt. Informationen aus dem aktuellen Zyklus (d.h. die tägliche Basaltemperaturmessung) werden bei dieser Art der Berechnung nicht berücksichtigt. Da der Eisprung und damit das individuelle Fruchtbarkeitsfenster innerhalb eines Jahres um durchschnittlich 5 Tage schwanken kann, ist diese Methode ungenau (2).

Unterschiede zur kalkulothermalen Methode

Die klassische Kalkulothermale Methode kombiniert die Basaltemperatur mit der Kalenderberechnung nach Ogino. Der Beginn der fruchtbaren Zeit wird anhand des kürzesten Zyklus minus 18 berechnet, der Beginn der nicht fruchtbaren Zeit hingegen wird anhand der Temperatur ermittelt (3).

Während die klassische Kalkulothermale Methode auf einem starren Konstrukt basiert, nutzt die Fertility-Tracker-Methode die Möglichkeit, die fruchtbaren Tage nach der Menstruation anhand bereits gemessener Zyklen genauer zu bestimmen. Die Kalkulothermale Methode versucht somit, das fruchtbare Fenster vorherzusagen, während die Fertility-Tracker-Methode (aufgrund des Mangels an ausreichenden Daten) davon ausgeht, dass alle Tage nach der Menstruation in den ersten Zyklen fruchtbar sein könnten. Diese fruchtbaren Tage werden mit jedem Zyklus individuell und genauer bestimmt.

Sobald angenommen wird, dass der Eisprung stattgefunden hat, beginnt die Fertility-Tracker-Methode, basierend auf der gemessenen BBT, den Tagen einen mathematischen postovulatorischen, nicht fruchtbaren Status zuzuweisen. An jedem neuen Tag wird dieser mathematische Test erneut ausgewertet, um zu ermitteln, ob Anwenderinnen sich noch in der nicht fruchtbaren Lutealphase befinden.

(Basierend auf den Ergebnissen der wissenschaftlichen Arbeit zur natürlichen Familienplanung (NFP) hat Valley Electronics eine neue Methode entwickelt, die ein einzigartiges Bewertungsverfahren durch statistische und mathematische Berechnungen ermöglicht.)

Wearables

Unterscheidung zu peripheren Basaltemperaturmethoden

Wearables wie die Apple Watch 8, der Oura Ring oder Fitbit messen die periphere Hauttemperatur, die stark von äußeren Einflüssen und individuellen Faktoren schwanken kann und daher für eine präzise Bestimmung der Fruchtbarkeit ungeeignet ist. Eine Pilotstudie zeigte, dass zwar eine gewisse Korrelation zu den Zyklusphasen vorhanden war, der Temperaturanstieg beim Eisprung jedoch große Schwankungen aufwies. In 18 % von 437 bestätigten ovulatorischen Zyklen konnte kein Temperaturanstieg festgestellt werden, und in weiteren 5 % trat der Eisprung außerhalb des vorhergesagten fruchtbaren Fensters auf – ein sicherheitsrelevantes Fehlurteil. Eine weitere Studie ergab, dass der Eisprung nur in 83 % der Zyklen innerhalb des angenommenen fruchtbaren Zeitraums lag, was für eine genaue Fruchtbarkeitsbestimmung unzureichend ist.

Im Gegensatz dazu bieten Daysy und andere Fertility Tracker eine Genauigkeit von über 99 % bei der Unterscheidung zwischen fruchtbaren und nicht fruchtbaren Tagen. Diese hohe Genauigkeit basiert auf der morgendlichen oralen Messung der Basaltemperatur, die bei allen Frauen vergleichbar ist und nicht durch Faktoren wie Körperfettanteil, Umgebungstemperatur oder Jahreszeiten beeinflusst wird – Einflüsse, die die Hauttemperatur erheblich verändern können.

Während die Entwicklung peripherer BBT-Messmethoden Fortschritte gemacht hat und diese Geräte grob bestimmen können, in welcher Zyklusphase sich die Anwenderin befindet, sind sie nicht geeignet, zuverlässig zwischen fruchtbaren und unfruchtbaren Tagen zu unterscheiden – eine Aufgabe, bei der Fertility Tracker klar überlegen sind.

Warum Zervixschleim nicht im Algorithmus berücksichtigt wird

Die Fertility-Tracker-Methode berücksichtigt Zervixschleim in ihren Berechnungen aus mehreren wichtigen Gründen nicht:

  • Subjektivität der Beobachtung – Das Beobachten und Bewerten von Zervixschleim ist stark subjektiv, da es von der individuellen Fähigkeit abhängt, Veränderungen in der Konsistenz und Beschaffenheit des Schleims korrekt zu erkennen und zu interpretieren. Studien zeigen, dass Fehlinterpretationen von Zervixschleim-Symptomen häufig vorkommen und zu falschen Einschätzungen der fruchtbaren Tage führen. Forschungsergebnisse betonen zudem, dass die Zervixschleim-Methode allein oft eine hohe Lernkurve und Fehlerquote aufweist.
  • Zervixschleim ist nicht immer vorhanden – Die Produktion von Zervixschleim kann schwanken und ist nicht in allen fruchtbaren Jahren konstant. Hormonelle Veränderungen, Stress, Infektionen oder Medikamente können das Vorhandensein und die Qualität des Schleims beeinflussen, was ihn für manche Frauen zu einem unzuverlässigen Indikator macht.
  • Schwieriger Einstieg für Anfängerinnen – Viele Frauen empfinden die Analyse des Zervixschleims als unangenehm, verwirrend oder schwer in den Alltag zu integrieren. Diese Komplexität führt oft zu falscher Anwendung oder dazu, dass natürliche Familienplanungsmethoden vorzeitig abgebrochen werden.
  • Algorithmus berücksichtigt Sicherheitspuffer – Die Fertility-Tracker-Methode erfordert keine Beobachtung des Zervixschleims, da der Algorithmus bereits Sicherheitspuffer am Beginn des Zyklus integriert, um eine mögliche frühe Ovulation abzudecken. Diese eingebaute Sicherheitsmarge stellt sicher, dass der Fruchtbarkeitsstatus auch ohne Zervixschleim-Tracking präzise bestimmt wird.
Studie

Langzeitergebnisse und wissenschaftliche Validierung

Über 50 Millionen Zyklen wurden durch den Algorithmus von Valley Electronics analysiert. Die kontinuierliche Optimierung über 40 Jahre hinweg hat eine Methodik geschaffen, die eine Zuverlässigkeit von über 99 % erreicht. Anwenderinnen profitieren von dieser Erfahrung in Form präziser Fruchtbarkeitsprognosen und können sich auf die Technik verlassen – ganz ohne hormonelle Eingriffe oder invasive Maßnahmen.

Die Genauigkeit des von Daysy (Lady-Comp) verwendeten Algorithmus wurde systematisch in einer wissenschaftlichen Studie getestet. Für diese Studie wurden 107.000 Zyklen von 5.328 Frauen aus Deutschland und der Schweiz über einen Zeitraum von zehn Jahren ausgewertet.

Das unabhängig geprüfte Ergebnis zeigt, dass Daysy eine Gesamtgenauigkeit von 99,4% bei der Unterscheidung der nicht-fruchtbaren von fruchtbaren Tage hat.

Die Studie findest Du online unter:

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Die Fertility-Tracker-Methode ist mehr als eine moderne Form der Zyklusbeobachtung – sie ist ein zertifiziertes Medizinprodukt, das höchste Anforderungen in den Bereichen natürliche Familienplanung, Zyklusgesundheit und Körperbewusstsein erfüllt. Für Frauen, die ihren Zyklus verstehen, fruchtbare Tage erkennen oder gezielt eine Schwangerschaft planen möchten, bietet diese Methode eine klinisch geprüfte, digitale Lösung.

Durch die Kombination aus präziser Sensortechnologie, einem selbstlernenden Algorithmus und der täglichen Analyse individueller Körperdaten erkennt der Fertility Tracker zuverlässig den Eisprung und das persönliche Fruchtbarkeitsfenster – mit einer nachgewiesenen Genauigkeit von über 99 %.

Die Fertility-Tracker-Methode bietet eine natürliche, datengestützte Orientierung im Zyklus – für mehr Selbstbestimmung, Klarheit und ein Leben im eigenen Rhythmus.

FAQ
Wie zuverlässig ist die Fertility-Tracker-Methode?

Die Genauigkeit des von Daysy verwendeten Algorithmus (gleiche wie bei Lady-Comp) wurde im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie umfassend überprüft. Dabei wurden 107.000 Zyklen von 5.328 Frauen aus Deutschland und der Schweiz über einen Zeitraum von zehn Jahren ausgewertet.

Das Ergebnis der unabhängigen Analyse: Daysy erreicht eine Gesamtgenauigkeit von 99,4 % bei der Unterscheidung zwischen fruchtbaren und nicht fruchtbaren Tagen – ein medizinisch validierter Wert, der höchste Zuverlässigkeit bestätigt.

Für wen ist die Fertility-Tracker-Methode geeignet?

Nur die Messung der Basaltemperatur (BBT) kann den Eisprung objektiv bestätigen. Ein Anstieg von mindestens 0,2–0,45 °C nach dem Eisprung zeigt eindeutig an, dass Progesteron produziert wird – ein sicheres Zeichen für eine Ovulation. Andere Methoden wie die Beobachtung des Zervixschleims, LH-Tests oder Mittelschmerz können lediglich die fruchtbare Phase anzeigen, jedoch nicht den Eisprung selbst bestätigen.

Die Fertility-Tracker-Methode richtet sich an Frauen, die ihren Zyklus besser verstehen und im Einklang mit ihrem Körper leben möchten – sei es zur Schwangerschaftsplanung, zur Zyklusbeobachtung oder als natürliche, hormonfreie Verhütungsmethode.

Sie eignet sich besonders für Frauen, die eine nicht-invasive, selbstbestimmte Methode zur natürlichen Fruchtbarkeitskontrolle suchen – auch bei unregelmäßigen Zyklen oder in Übergangsphasen, etwa nach dem Absetzen hormoneller Verhütungsmittel.

Was passiert, wenn ich keinen Eisprung habe?

Falls kein Eisprung auftritt, zeichnet die Fertility-Tracker-Methode dennoch die Zyklusmuster auf und analysiert sie, um der Anwenderin Einblicke in ihre Zyklusgesundheit zu geben. Ein anhaltendes Ausbleiben des Eisprungs kann auf hormonelle Ungleichgewichte oder Zyklusstörungen hinweisen, die mit einem Arzt oder einer Ärztin besprochen werden sollten.

Muss ich jeden Tag messen?

Nein, eine tägliche Messung ist nicht zwingend erforderlich, wird jedoch empfohlen, um die Genauigkeit zu erhöhen. Besonders wichtig sind die Messungen während der fruchtbaren Phase sowie die Eingabe der Menstruation.

Der Algorithmus kann auch mit weniger Messdaten zuverlässig arbeiten, solange die relevanten Zyklusphasen ausreichend erfasst werden. Eine regelmäßige Anwendung verbessert jedoch die Lernkurve des Trackers und führt zu präziseren Auswertungen im Laufe der Zeit.

Quellen

1) Colombo, B. and Scarpa, B. Calendar methods of fertility regulation: A rule of thumb. Statistica , 56(1):3–14, 1996

2) Johnson, S., Marriott, L. & Zinaman, M. Can apps and calendar methods predict ovulation with accuracy? Curr. Med. Res. Opin. 34, 1587–1594 (2018)

3) Holt, J. G. H. Marriage and Periodic Abstinence , 2nd Edition (1st Edition 1937). Longmans, London, 1960

4) ShilaihM, (2017), Modern fertility awareness methods: wristwearables capture the changes of temperature associatedwith themenstrual cycle. BiosciRep. 

5) MaijalaA, (2019), Nocturnal finger skin temperature in menstrual cycle tracking: ambulatory pilot study using a wearable Oura ring

6) van de Roemer N (2021), Performance of an Fertility Tracking Device

7) Salamunes A (2017), The effect of body fat percentage and body fat distribution on skin surface temperature with infrared thermography

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Die Fertility Tracker Methode ist eine moderne, digitale Weiterentwicklung der natürlichen Familienplanung. Sie reduziert typische Fehlerquellen und sorgt dafür, dass du den Eisprung zuverlässig erkennst und dokumentierst.

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